Unterricht an der SLS

DSC_0009Der Unterricht an der SLS findet in 19 Unterrichtsfächern statt.
Darüber hinaus bereichern Arbeitsgemeinschaften unser Schulleben und bieten jeder Schülerin, jedem Schüler die Möglichkeit, sich entsprechend den eigenen Neigungen kreativ zu betätigen, bzw. im Schulsanitätsdienst sich für die Schule zu engagieren.
Schüler und Schülerinnen ohne deutsche Sprachkenntnisse werden in einer eigenen Gruppe intensiv gefördert.

Hausmeister

DSC_0816Die Grundschule St. Laurentius und die SLS Hauptschule in Liebenau haben einen gemeinsamen Hausmeister, Kalle Prüser.
Sämtliche Beschädigungen an den Gebäuden oder sonstigen Defekte sind bitte ihm zu melden.

Sekretariat

DSC_1021Frau Bettina Reineke.

 

 

 

 

Unser Sekretariat ist während der Schulzeit von Montag bis Donnerstag von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr und am Freitag von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt und telefonisch (05023 945743) oder per Email (hs-liebenau@t-online.de) erreichbar. In den Ferien ist das Sekretariat nicht besetzt.

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit unterstützt die Schüler/innen verstärkt bei der Lebenswegplanung, Berufsorientierung und Berufsfindung.
Das geschieht in Form von

  • Einzelgesprächen (Lern-Coaching) mit den Schülern/innen,
  • Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit Firmen und Betrieben
  • Netzwerkarbeit mit Samtgemeinde, Landkreis und Polizei
  • Berufswegplanung im Austausch mit der Arbeitsagentur und der BBS-Nienburg
  • Schulung und Betreuung von Schülerscouts
  • Sozialtrainung und Klassenangebote
  • Einzelfallbetreuung
  • Nutzung der Möglichkeiten des BuT (Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket)

Seit Januar 2017 unterstützt uns tatkräftig unsere sehr nette und engagierte Schulsozialarbeiterin:

Olga Köhn
Montag bis Donnerstag 9.00 bis 13.00 Uhr
05023 945109

Schulsanitätsdienst

Was tun, wenn …?
In der Pause, im Werk- und Sportunterricht, in der Fahrradwerkstatt, auf Ausflügen und bei anderen Schulveranstaltungen wie Bundesjugendspielen – immer und überall kann jedem etwas passieren…
Seit 2006 ergänzt und sichert der Schulsanitätsdienst (SSD)
die Erste-Hilfe-Versorgung an unserer Schule bei Unfällen,
Verletzungen und Krankheit.
Wir helfen unseren Mitschülern und Mitschülerinnen:

  • versorgen kleinere Verletzungenbetreuen
  • betreuen Mitschüler/innen bis zum Eintreffen des Rettungswagens
  • begleiten erkrankte Mitschüler/innen
  • üben einmal pro Woche in der SSD- AG

Besonders beliebt ist die RUD (Realistische Unfalldarstellung), bei der wir zu einem „Notfall“ gerufen werden – wie auf den Fotos mit den gut geschminkten Unfallopfern der Fahrradwerkstatt zu sehen ist.

Beratungslehrerin

DSC_0208Frau Negwer ist unsere ausgebildete Beratungslehrerin. Sie hat ein offenes Ohr für Probleme aller Art und gibt Hinweise und Hilfen, wie die Schwierigkeiten gelöst werden können.

Frau Negwer
monika.negwer@st-laurentius-schule.de

Schülerscouts

Es passiert leider immer wieder, im Schulgebäude,auf dem Schulhof, an der Bushaltestelle oder im Bus: Zwei Schüler geraten miteinander in Streit, es beginnt mit Beleidigungen und endet nicht selten in Handgreiflichkeiten oder in einer richtigen Prügelei. Die Folgen sind bekannt: Es gibt Ärger mit der Schule, Briefe wegen Verstoßes gegen die Schulordnung, bei Wiederholung Klassenkonferenz, Ärger zu Hause und bei Schlägereien droht auch eine Anzeige bei der Polizei, ganz zu schweigen von anderen unangenehmen Begleiterscheinungen wie Verletzungen und Sachbeschädigungen. Muss das so sein?
Können Schülerinnen und Schüler Konflikte und Streitfälle lösen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer oder gar die Polizei eingeschaltet werden müssen?
Ja, das kann funktionieren.

Scoutausbildung an der SLS
Die Polizei bildet in Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeiter Henning Andresen und der Lehrerin Kerstin Diestelmeier Schüler und Schülerinnen zu Scouts aus. Diese haben sich freiwillig gemeldet. Die Ausbildung beinhaltet Themen wie Selbstbewusstseinsstärkung, Streitschlichtung und Busaufsicht. Sie werden befähigt, kleinere Streitereien und Konflikte selbst, d.h. ohne Polizei oder Lehrer und Lehrerinnen zu klären.

Schülerscouts 
Lisa BobrowskiMichelle Schlicht
Niklas SonnenbergArbenit Halili
Lisa KöhlerMalte Lübkemann
Saskia AhrensOlivia Fuhrmann
Hafez BichoLianne Gieder
Aileen Blohm

DSC_0075Kerstin Diestelmeier
Betreuende Lehrerin
kerstin.diestelmeier@st-laurentius-schule.de

 

 

 

 

 

 

Olga Köhn
Schulsozialarbeiterin
olga.koehnn@st-laurentius-schule.de

Pausen

 

Ein sehr großer Schulhof bietet in den Pausen Platz zum Toben und Ballspielen sowie zum Ausruhen und „Chillen“. Kletterstangen, Tischtennisplatten und eine Freeclimbing-Wand laden ein zu sportlichen Aktivitäten.

 

Förderkonzept

Unser Förderkonzept soll dabei helfen, Schüler/innen zu besseren Leistungen zu führen, sie optimal zu fördern, Defizite abzubauen und ihre Stärken hervorzuheben.
Berücksichtigt werden muss dabei der individuelle Leistungsstand und die Herkunft eines jeden Schülers, jeder Schülerin.

(Auszüge aus dem Förderkonzept)

  • Die Fachlehrkräfte aller Klassen (5-10) beobachten die Schüler/innen im Unterricht in Bezug auf die im Curriculum geforderten Kompetenzen und überprüfen diese durch Lernstandserhebungen.
  • In den Klassen 5 und 6 haben Schüler/innen bei Bedarf je eine Förderstunde Deutsch, Mathematik und Englisch, soweit Stunden hierfür zur Verfügung stehen.
  • Die Inhalte des Förderunterrichts werden anhand von Lernstandsermittlungen und des Förderplans in Absprache mit der Fachlehrkraft abgesprochen. Jede/r Schüler/in besitzt eine Fördermappe.
  • Im Schuljahr 2013/14 erhalten Schüler/innen mit Deutsch als Zweitsprache im Rahmen des BuT – Pakets (Bildungs- und Teilhabepaket) in Zusammenarbeit mit der VHS 10 Stunden Deutschunterricht in der Woche bei Frau Hohbein-Kortum.

DSC_0035Frau Hohbein-Kortum

hildegard.hohbein-kortum@st-laurentius-schule.de

 

Veröffentlicht unter Archiv

Kooperationsprojekt

IMG_0956In der achten Klasse nehmen die Schüler/innen am „Kooperationsprojekt Berufsorientierung für Förder-, Haupt- und Realschüler“ teil. Innerhalb eines Zeitraumes von 10 Wochen findet für sie jeweils mittwochs der Unterricht an den Berufsbildenden Schulen in Nienburg (BBS-Nienburg) statt.

Jeder Schüler muss sich vorher aus der folgenden Auswahl für zwei verschiedene Berufsrichtungen entscheiden, in denen er dann an jeweils fünf Terminen fachpraktischen Unterricht erhält:

  • Bautechnik
  • Elektrotechnik
  • Ernährung
  • Farbtechnik
  • Friseurtechnik
  • Gartenbau / Floristik
  • Hauswirtschaft
  • Holztechnik
  • Metalltechnik
  • Sozialpflege
  • Wirtschaft

Die Erfahrung zeigt, dass die Schüler/innen nach der Projektzeit eine deutlich klarere Vorstellung ihrer Berufswünsche entwickeln.

Weitere Informationen gibt es direkt unter bbs-nienburg.de/schule/hauptschulprojekt.html

Berufspraktika

Berufspraktika sind die Eintrittskarte in eine betriebliche Ausbildung. Im Laufe der Schulzeit an der SLS werden eine Reihe von Praktika durchgeführt: Einzelne Praxistage in den Klassen 5 bis 7, in der 8.und 10. Klasse jeweils ein zweiwöchiges und in der 9. Klasse ein dreiwöchiges Praktikum.

Bei der Auswahl eines Praktikumsplatzes sollte man folgende Fragen vorher schon für sich beantworten können:

  • Welche Berufsausbildung strebe ich an?
  • Kann ich im gewünschten Praktikumsbetrieb einen Einblick in das Berufsfeld erhalten, für das ich mich interessiere?
  • Bietet der Betrieb, in dem ich mich zum Praktikum bewerbe, auch passende Ausbildungsstellen an?
  • Kann ich ich durch mein Verhalten während des Praktikums meine Chancen auf ein Ausbildungsplatzangebot durch den Betrieb erhöhen?

Aus einem erfolgreich absolvierten Praktikum (in Verbindung mit einem erfolgreichen Schulabschluss an der SLS) ergibt sich oft die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz zu erhalten.

 

Ausbildungsoffensive

Die „Duale kommunale Ausbildungsoffensive“ ist ein Kooperationsprojekt einer Reihe von Netzwerkpartnern. Die enge Zusammenarbeit zwischen der St. Laurentius-Schule, örtlichen Ausbildungsbetrieben, des Landkreises Nienburg, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer wird vom Zweckverband Linkes Weserufer koordiniert und organisiert.

Ziel ist es, in einem frühen Stadium und mit einer klaren Struktur eine enge Verbindung zwischen den örtlichen Ausbildungsbetrieben und den Schüler/innen zu schaffen, ein gegenseitiges Kennenlernen zu organisieren. Viele Betriebe in der Region haben bereits echte Nachwuchssorgen und können sich durch die „Ausbildungsoffensive“ potentiellen Auszubildenden vorstellen.

Das Verfahren gliedert sich in drei Stufen:

  • 1. Termin: Meister, Azubi-Betreuer oder Chefs der Ausbildungsbetriebe präsentieren sich in der Schule den Schüler/innen. Vorstellung des Betriebs und umfassende Information über Ausbildungsmöglichkeiten.
  • 2. Termin: Auszubildende der Betriebe kommen in die Schule und präsentieren den Schüler/innen ihren Betrieb. Hier werden die wirklich wichtigen Fragen nach Betriebsklima, Chef, Entlohnung und Arbeitszeiten direkt zwischen den Jugendlichen geklärt…
  • 3. Termin: Die Schüler/innen besichtigen die Betriebe. Bei gegenseitigem Interesse können jetzt Termine für Praktika oder Ferienjobs vereinbart werden.

DSC_0022Das Projekt wurde zuletzt im Frühjahr 2014 durchgeführt und führte zu überaus hohen Ausbildungsquoten in den Abschlussjahrgängen 2014.

Berufsberatung

Regelmäßig, d.h. einmal im Monat, findet Donnerstags hier bei uns in der Schule die Berufsberatung für die Schüler/innen der 8. bis 10. Klasse statt. Frau Meyer von der Arbeitsagentur kommt dafür aus Nienburg hierher und geht dann in Einzelterminen mit den Jugendlichen zusammen die Berufsorientierung systematisch an, gibt aber auch ganz konkrete Hilfen bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsbetrieben.

Leitbild

Das pädagogische Leitbild der SLS
Das Leitbild der SLS ist angelehnt an das Leben und Wirken des Heiligen St. Laurentius, der die Reichtümer der Kirche an die Armen verteilt hat und diese als den wahren Reichtum der Kirche bezeichnet hat: Unser wahrer Reichtum sind unsere Kinder.

Unsere Schule vermittelt Bildung und Erziehung für die Kinder der Samtgemeinden Liebenau und Marklohe. Sie verfolgt das Ziel, möglichst alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Begabungen auf einen Abschluss (Hauptschul-, Realschul- oder erweiterter Sek I Abschluss) vorzubereiten, sie zu befähigen, sich erfolgreich den beruflichen, gesellschaftlichen, ökologischen und privaten Anforderungen zu stellen.

Grundlage zur Umsetzung dieses Ziels ist der Ausspruch von Konfuzius: Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können. Voraussetzungen für das Gelingen sind ein respektvoller Umgang miteinander, die Einhaltung von Regeln sowie Transparenz und Kommunikation.

Standort

Die Hauptschule Liebenau gibt es erst seit dem 01.08.2005, denn zu diesem Zeitpunkt musste die damalige Hauptschule Marklohe mit der Realschule Liebenau das Gebäude tauschen.

Das Schulzentrum wurde im Jahr 1961 errichtet und 1993 erweitert. Es beherbergt in einem Trakt die eigenständige Grundschule und im anderen die Hauptschule. Darüber hinaus befinden sich direkt neben der Schule zwei Sporthallen (davon eine große Dreifachturnhalle mit Tribüne), ein gepflegter Rasenplatz mit Leichtathletikbahn und das Liebenauer Hallenbad.

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der örtliche Kindergarten sowie die Jugendhilfeeinrichtungen „Landsitz Eickhof“ und „Die Güldene Sonne“.

Seit dem 17.12.2010 führen wir den Namen St.-Laurentius-Schule Hauptschule Liebenau.

Im Jahre 2011 wurde der Ursprungsbau einer energetischen Sanierung unterzogen: Die Wände zeitgemäß gedämmt und Fenster mit Dreifachverglasung eingebaut.

Der Einzugsbereich unserer Schule erstreckt sich über die Samtgemeinden
Marklohe (mit den Orten Marklohe, Balge, Blenhorst, Holte, Oyle, Sebbenhausen, Wietzen)
Liebenau (mit den Orten Liebenau, Binnen, Bühren, Glissen, Mainsche, Pennigsehl).

Ausstattung

Die St. Laurentius-Schule ist räumlich hervorragend ausgestattet. Das Gebäude verfügt über insgesamt 13 Klassenräume, von denen zur Zeit 7 als Klassenräume und 6 als Kurs- bzw. Gruppenräume genutzt werden.

Darüber hinaus gibt es zwei nebeneinanderliegende naturwissenschaftliche Räume mit gemeinsamen Sammlungs- und Vorbereitungsräumen, eine großzügige Schulküche für den hauswirtschaftlichen Bereich. Die Werkstätten für Technik und Werken verfügen zusätzlich zum Bankraum über einen separaten Maschinenraum für die Schüler/innen sowie über einen vollausgestatteten Maschinenraum zur Unterrichtsvorbereitung. Im Bereich Kunst gibt es neben dem eigentlichen Fachraum einen Vorbereitungsraum, einen separaten Unterrichtsraum für Textiles Gestalten, eine Töpferwerkstatt und sowie ein Fotolabor.

Nicht nur das Unterrichtsfach „Neue Technologien“ sondern auch viele Inhalte aus anderen Fächern werden in unseren beiden Computerräumen gelehrt. Der große Computerraum verfügt über 23 Schülerarbeitsplätze. Somit ist sichergestellt ist, dass jede/r Schüler/in über einen eigenen Arbeitsplatz verfügt und nicht zu zweit an einem Rechner gearbeitet werden muss. Die Klasse muss nicht geteilt werden.

Durch die auf die speziellen Bedürfnisse von Schulen zugeschnittenen Client-Server-Lösung „IServ“ wird die Kommunikation zwischen den Lehrkräften und Schüler/innen (Eltern) verbessert sowie die organisatorische Arbeit erleichtert. Funktionen wie Email, Datenbereitstellung und -austausch, Aufgaben, Kalender, Vertretungspläne, Klausurtermine, Umfragen und die Ausleihe von Büchern werden über IServ im pädagogischen Netz der SLS bereitgestellt und sind über das Internet auch von zu Hause aus verfügbar.

Zukunft des Sek. 1 Schulstandortes in Liebenau

Im Schuljahr 2014/15 haben wir an der SLS HS-Liebenau 21 neue Schülerinnen und Schüler im 5. Jahrgang begrüßt.

Zum Beginn des Schuljahres 2015/16 wird dann an der Hauptschule erstmals kein 5. Jahrgang mehr eingeschult werden. Das bedeutet, dass die Hauptschule nach und nach ausläuft.

Mit dem Schuljahr 2015/2016 startet dann die Oberschule in Marklohe, die Haupt- und Realschüler/innen gemeinsam beschulen wird.

Ort mit bewegter Geschichte

In der NS-Zeit von 1941 bis 1945 gab es auf dem Gelände unserer Schule ein „Arbeitserziehungslager“ der GESTAPO Hannover (Geheime Staatspolizei). Hier wurden Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen zum Bau der Pulverfabrik und zur Herstellung von Munition gezwungen. 250 der Häftlinge kamen damals ums Leben. Daran erinnert auch eine Tafel am Haupteingang unserer Schule.

Seit 2006 findet eine Kooperation der SLS Hauptschule Liebenau mit dem Verein „Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau e.V.“ statt, die 2007 in einer Partnerschaftsurkunde zum Ausdruck gebracht worden ist. Auf unserem Schulhof ist vor einigen Jahren von der ehemaligen Zwangsarbeiterin Katerina Derewjanko ein Friedensbaum – ein Ahorn – gepflanzt worden. Um diesen Baum herum ist ein gepflasterter Platz, der Friedensplatz, entstanden.

Durch Mitwirkung an Projekten rund um die Dokumentationsstelle Pulverfabrik ist das geschichtliche Interesse einiger Schüler gewachsen. Es hat auch dazu geführt, dass SchülerInnen unserer Schule gemeinsam mit Jugendlichen aus anderen Orten des Kreises Nienburg an einer Bildungsfahrt nach Polen teilnahmen. Im Mittelpunkt der Reise, die vom Kreisjugendring organisiert worden war, stand ein Besuch der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz. Aber auch eine interessante Begegnung mit polnischen Jugendlichen hat bei allen nachhaltige Eindrücke hinterlassen. Darüber hinaus hat es einen Jugendaustausch mit Jugendlichen unserer Schule und einer Schülergruppe aus Krowelez, Ukraine gegeben.

Überaus beachtenswerte und vertiefende Informationen gibt es auf der Internetseite von Martin Guse und auf den Seiten der Jugend AG der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau e. V.