Berufsorientierung

Über die gesamte Schulzeit nehmen die Schüler/innen an einer ganzen Reihe von Maßnahmen zur Berufsorientierung teil. Unser Ziel ist es, dass die Jugendlichen möglichst frühzeitig eine berufliche Perspektive finden, die zu ihren individuellen Kompetenzen und Stärken passt. Nach erfolgreich absolvierten Praktika in lokalen Ausbildungsbetrieben ergibt sich für die weit überwiegende Anzahl unserer Schüler/innen die Möglichkeit zu einer betrieblichen Ausbildung.

VeranstaltungenKlasse 5Klasse 6Klasse 7Klasse 8Klasse 9Klasse 10
Betriebspraktikum2 Wochen3 Wochen2 Wochen
Zukunfts- und PraxistageXXXXXX
BetriebsbesichtigungenXXXXX
Kompetenzanalyse Profil ACX
Hauptschulprojekt an der BBS-NienburgX
Berufsberatung des BIZ in der Schule1 x pro Monat1 x pro Monat1 x pro Monat
Berufsberatung im UnterrichtXXX
Erkundung des BIZ- NienburgX
Infoveranstaltung zur Schullaufbahn im BIZXXX
Elterninformation zu weiterführenden SchulenXX
Bewerbungstraining
JUMP Erster Eindruck
X
Projekte mit der Jugendpflege LiebenauXXXXXX
Bewirtung beim ElternsprechtagXXXX
Führen eines BerufswahlordnersXXXX
PausenverkaufX
SchulsanitätsdienstXXXXX
Stand auf dem WeihnachtsmarktXXXX
Duale-AusbildungsoffensiveXXX
Besuch der NiBiTX

 

 

Amazonen- und Ritterprüfung

Als erste berufsorientierende Maßnahme wird für die Schüler/innen der SLS jeweils im sechsten Schuljahr die Amazonen- und Ritterprüfung durchgeführt.

Amazonen und Ritter sind mutige Mädchen und Jungen. Um heutzutage im handwerklichen-technischen Bereich fit und mutig zu sein, werden bei der Amazonen- und Ritterprüfung der Umgang mit Hammer, Lötkolben oder Akkuschrauber an verschiedenen Stationen trainiert.


Die Teilnehmer/innen erhalten einen Laufzettel, auf dem sie an jeder Station die erreichte Punktzahl eintragen. Die Prüfung wird möglichst selbstständig durchlaufen, da sich an jeder Station Schilder mit genauen Anweisungen befinden. Zum Abschluss bekommen die Schüler/innen eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl, die sie dann ihrer Berufsmappe hinzufügen können.

Kompetenzanalyse Profil AC

Im siebten Schuljahr nehmen alle Schüler/innen an einer zweitägigen Kompetenzanalyse teil, bei der ihre individuellen Stärken systematisch erfasst und ausgewertet werden.

  • Sozialkompetenz
  • Personale Kompetenz
  • Kognitive Basiskompetenz
  • Schulische Basiskompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Fachliche Basiskompetenz
  • Berufsfeldbezogene Kompetenz
  • Berufsinteressen

Das persönliche Kompetenzprofil, welches Stärken und Entwicklungspotenziale klar aufzeigt, wird zusammen mit Schüler/innen, Eltern und Klassenlehrern in einem Rückmelde- und Fördergespräch besprochen. Im weiteren Verlauf des Berufsorientierungsprozesse hilft das Profil, die richtigen Entscheidungen bei der Berufswahl zu treffen.

Neue Bibliothek

Am 26.11.13 wurde die neue Bibliothek an der SLS Hauptschule Liebenau im Rahmen einer Autorenlesung feierlich eröffnet. Zu diesem Anlass las der Jugendbuchautor Dirk Reinhard aus seinem Buch „Edelweißpiraten“ vor. Es war eine tolle Veranstaltung.


Zu den Gästen gehörten die Dezernentin Frau Peters, Frau Laube vom Landkreis Nienburg, Frau Schmidt als Bürgermeisterin der Samtgemeinde Liebenau sowie die Schulleiterin der benachbarten Grundschule Frau Felkel, die von der kommissarischen Schulleiterin Frau Heydemann-Füller und der Schulsprecherin Zelal Akyol begrüßt wurden. Außerdem bedankten sie sich bei den Schüler/innen der siebten Klasse, die unter Anleitung der Klassenlehrerin Frau Buchhorn viel Arbeit in die Inventarisierung aller Bücher gesteckt haben. Der Landkreis Nienburg sorgte für die Neuausstattung mit Mobiliar und frischer Farbe an den Wänden: So entstanden gemütliche Sitzecken und Nischen, in die man sich zum Lesen zurückziehen kann.

Wir bedanken uns auch ganz herzlich beim „Urologikum Nienburg“, Dr. Peczat und Dr. Jantzen, für die gespendeten Wandbilder.

Im Anschluss las der bekannte Jugendbuchautor Dirk Reinhard Auszüge aus seinem aktuellen Buch „Edelweißpiraten“ vor. Die Edelweißpiraten waren in der NS-Zeit eine Gegenbewegung zur Hitlerjugend, deren Markenzeichen bunte Klamotten und lange Haare waren. Zu ihnen zählten mehrere Tausend Jugendliche im Rhein-/Ruhrgebiet. Sie machten es sich zur Aufgabe, die damaligen politischen Verhältnisse anzuprangern und durch kleinere oder größere Aktionen das herrschenden System zu stören.
Anschließend hatten die Schüler/innen noch die Gelegenheit, sich mit Herrn Reinhard auszutauschen. Hierbei wurde deutlich, dass alle von der Lesung, den Gesprächen und Bildern sehr berührt waren.

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Aktuelles – Elternsprechtag

Am Freitag, 29. November 2013, findet von 16:00 Uhr bis 19:30 Uhr unser diesjähriger Elternsprechtag statt. Schön wäre es, wenn möglichst viele Eltern die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Lehrkräften der SLS wahrnehmen. Die Schüler/innen dürfen natürlich mitkommen.

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Aktuelles – Fachkonferenzen

Am Mittwoch, 13.11.2013, finden folgende Fachkonferenzen statt:

  • 17:00 MuKuBi
  • 17:30 GSW
  • 18:00 AWT
  • 18:30 NW
  • 19:00 Ma

Wir begrüßen dazu ganz herzlich die gewählten Eltern- und Schülervertreter.

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Netzwerke

Die SLS ist eingebettet in eine intensive Zusammenarbeit mit folgenden Netzwerken:

  • den Grundschulen Liebenau, Mainsche, Marklohe und Wietzen
  • den Förderschulen „Am Winterbach“, Pennigsehl und „Christopherusschule“ Nienburg
  • der „Realschule Am Berg“, Marklohe
  • allen Kooperationspartnern im Bereich „Berufsorientierung“ (siehe Seite Berufsorientierung)
  • dem Schul- und Kulturamt des Landkreises Nienburg sowie der Samtgemeinde Liebenau
  • dem Förderverein der HS Liebenau
  • der Jugendpflegschaft Liebenau (Herr Andresen)
  • dem Präventionsrat Liebenau e.V.
  • der Jugendwohngruppe „Die Überflieger“ in Wietzen / Holte, der „Güldenen Sonne“ in Liebenau und dem „Landsitz Eickhof in Liebenau
  • dem Jugendamt
  • dem Polizeikommissariat Marklohe (bzw. der Außenstelle Liebenau)
  • der Feuerwehr Liebenau
  • der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau (Herr Martin Guse)
  • dem „Förderverein Hallenbad Liebenau“
  • dem Jugendrotkreuz Marklohe
  • dem DRK Liebenau
  • der Volksbank (Liebenau und Steyerberg)
  • der Sparkasse Nienburg

Sicherheitskonzept

DSC_0819Das Sicherheitskonzept unserer Schule vom 09.01.2007 wurde im Frühjahr 2010 überarbeitet.

 

Es beinhaltet die Verhütung von Gewalt und Maßnahmen im Schulbetrieb, z.B. durch

 

  • Beschilderung an den Eingängen: „Besucher melden sich bitte im Sekretariat an.“
  • Fluchtpläne in allen Räumen
  • Fenster (bes. im Obergeschoss) sind nur „auf Kipp“ zu öffnen; alle Lehr-kräfte haben einen Fensterschlüssel
  • Beleuchtung durch die Schilder „Notausgang“ erhellen das Gebäude
  • Eine Liste mit „Notruf-Nummern“ befindet sich bei jedem Telefon
  • Der „Aufsichtsplan“ ist von der Schülerschaft einzusehen
  • Ausgeschilderte Rettungswege für die Feuerwehr
  • (Teil-)Sperrung des Pausenhofs bei schlechten Witterungsbedingungen
  • Sicherheitsbelehrungen und Fachraumordnungen (bes. in den naturwissenschaftlichen Fächern, Werken/Technik, Hauswirtschaft und Sport)
  • Regelmäßige „Erste-Hilfe-Lehrgänge“ für Lehrkräfte
  • Besprechung und Abgehen der Fluchtwege
  • Probealarm (u. a. mit der Grundschule)
  • „Hausverbot“ für auffällige (ehemalige) Schüler/innen
  • Stärkung der SV
  • Aufarbeitung von aktuellen Anlässen im Unterricht
  • Weitergabe von besonderen Beobachtungen an Klassenlehrkräfte und Schulleitung
  • Eindeutige Regelungen durch die Schulordnung und spezielle Regelungen (z. B. Handy- und Rauchverbot)
  • Jährliche Belehrung der Schüler/innen und der Erziehungsberechtigten über den „Waffenerlass“
  • Berücksichtigung des schuleigenen Konzeptes „Gewaltprävention“
  • Berücksichtigung des schuleigenen „Maßnahmenkatalog für Schulpflicht-verletzungen“

Fernbleiben vom Unterricht

  • Selbst zu verantwortendes Zuspätkommen (ab ca. 5 Minuten) wird im Klassenbuch vermerkt.
  • Selbst zu verantwortende Schulversäumnisse (z. B. „Verschlafen“, „Schwänzen“ etc.) gelten als nicht entschuldigtes Fehlen.
  • Nicht termingerecht eingehende Entschuldigungen werden nicht anerkannt.
  • Nach dem zweiten unentschuldigten Fehlen (auch bei Einzelstunden) erfolgt eine schriftliche Information an die Eltern.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (ca. 2 – 4 Tage bzw. Einzelstunden, abhängig vom Zeitraum) erfolgt eine weitere schriftliche Benachrichtigung an die Erziehungsberechtigten.
  • Nach mehrfachem entschuldigten Fehlen mit gleicher Begründung wird ggf. ein ärztliches Attest verlangt.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (ca. 2 – 4 Tage bzw. Einzelstunden; abhängig vom Zeitraum) erfolgt ein weiteres Schreiben „Unentschuldigtes Fehlen in der Schule“ an die Erziehungsberechtigten.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (jeder Fall ist individuell zu beurteilen) erfolgt eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeit.
  • Jedes unentschuldigte Fehlen gilt als Leistungsverweigerung und wird mit „ungenügend“ beurteilt.
  • Unentschuldigte Fehlzeiten sollten möglichst nachgeholt werden.
  • Grundsätzlich sollten als begleitende Maßnahmen (telefonische) Gespräche mit den Erziehungsberechtigten (u. a. Hausbesuche) geführt werden. Außerdem ist ggf. der Kontakt mit dem Jugendamt aufzunehmen.

Fahrradwerkstatt

Die Schülerfirma „Fahrradwerkstatt“ wird von Schüler/innen betrieben. Man kann dort ganz günstig sein Fahrrad reparieren lassen.

  • Reifen wechseln
  • Schläuche flicken
  • Bremsbeläge wechseln
  • Schaltungen einstellen

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