Bewertungskonzept Arbeits-und Sozialverhalten

Die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schülerinnen und Schüler ist an der SLS in einem nachvollziehbaren und transparenten Konzept geregelt. Alle Lehrkräfte, die die jeweilige Schülerin oder den jeweiligen Schüler unterrichten, geben einzelne Noten nach festgelegten Kriterien:

Kriterien_Arbeitsverhalten[1]

Kriterien_Sozialverhalten[1]

Im Vorfeld der Zeugniskonferenz werden diese Einzelnoten mit Hilfe einer Excel-Tabelle gemittelt sowie mit Bonuspunkten für wünschenswertes Verhalten aufgewertet bzw. mit Maluspunkten für schlechtes Verhalten abgewertet. Während der Zeugniskonferenz bildet die Tabelle die Grundlage für die gemeinsame Entscheidungsfindung.
SV

Netzwerke

Die SLS ist eingebettet in eine intensive Zusammenarbeit mit folgenden Netzwerken:

  • den Grundschulen Liebenau, Mainsche, Marklohe und Wietzen
  • den Förderschulen „Am Winterbach“, Pennigsehl und „Christopherusschule“ Nienburg
  • der „Realschule Am Berg“, Marklohe
  • allen Kooperationspartnern im Bereich „Berufsorientierung“ (siehe Seite Berufsorientierung)
  • dem Schul- und Kulturamt des Landkreises Nienburg sowie der Samtgemeinde Liebenau
  • dem Förderverein der HS Liebenau
  • der Jugendpflegschaft Liebenau (Herr Andresen)
  • dem Präventionsrat Liebenau e.V.
  • der Jugendwohngruppe „Die Überflieger“ in Wietzen / Holte, der „Güldenen Sonne“ in Liebenau und dem „Landsitz Eickhof in Liebenau
  • dem Jugendamt
  • dem Polizeikommissariat Marklohe (bzw. der Außenstelle Liebenau)
  • der Feuerwehr Liebenau
  • der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau (Herr Martin Guse)
  • dem „Förderverein Hallenbad Liebenau“
  • dem Jugendrotkreuz Marklohe
  • dem DRK Liebenau
  • der Volksbank (Liebenau und Steyerberg)
  • der Sparkasse Nienburg

Sicherheitskonzept

DSC_0819Das Sicherheitskonzept unserer Schule vom 09.01.2007 wurde im Frühjahr 2010 überarbeitet.

 

Es beinhaltet die Verhütung von Gewalt und Maßnahmen im Schulbetrieb, z.B. durch

 

  • Beschilderung an den Eingängen: „Besucher melden sich bitte im Sekretariat an.“
  • Fluchtpläne in allen Räumen
  • Fenster (bes. im Obergeschoss) sind nur „auf Kipp“ zu öffnen; alle Lehr-kräfte haben einen Fensterschlüssel
  • Beleuchtung durch die Schilder „Notausgang“ erhellen das Gebäude
  • Eine Liste mit „Notruf-Nummern“ befindet sich bei jedem Telefon
  • Der „Aufsichtsplan“ ist von der Schülerschaft einzusehen
  • Ausgeschilderte Rettungswege für die Feuerwehr
  • (Teil-)Sperrung des Pausenhofs bei schlechten Witterungsbedingungen
  • Sicherheitsbelehrungen und Fachraumordnungen (bes. in den naturwissenschaftlichen Fächern, Werken/Technik, Hauswirtschaft und Sport)
  • Regelmäßige „Erste-Hilfe-Lehrgänge“ für Lehrkräfte
  • Besprechung und Abgehen der Fluchtwege
  • Probealarm (u. a. mit der Grundschule)
  • „Hausverbot“ für auffällige (ehemalige) Schüler/innen
  • Stärkung der SV
  • Aufarbeitung von aktuellen Anlässen im Unterricht
  • Weitergabe von besonderen Beobachtungen an Klassenlehrkräfte und Schulleitung
  • Eindeutige Regelungen durch die Schulordnung und spezielle Regelungen (z. B. Handy- und Rauchverbot)
  • Jährliche Belehrung der Schüler/innen und der Erziehungsberechtigten über den „Waffenerlass“
  • Berücksichtigung des schuleigenen Konzeptes „Gewaltprävention“
  • Berücksichtigung des schuleigenen „Maßnahmenkatalog für Schulpflicht-verletzungen“

Fernbleiben vom Unterricht

  • Selbst zu verantwortendes Zuspätkommen (ab ca. 5 Minuten) wird im Klassenbuch vermerkt.
  • Selbst zu verantwortende Schulversäumnisse (z. B. „Verschlafen“, „Schwänzen“ etc.) gelten als nicht entschuldigtes Fehlen.
  • Nicht termingerecht eingehende Entschuldigungen werden nicht anerkannt.
  • Nach dem zweiten unentschuldigten Fehlen (auch bei Einzelstunden) erfolgt eine schriftliche Information an die Eltern.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (ca. 2 – 4 Tage bzw. Einzelstunden, abhängig vom Zeitraum) erfolgt eine weitere schriftliche Benachrichtigung an die Erziehungsberechtigten.
  • Nach mehrfachem entschuldigten Fehlen mit gleicher Begründung wird ggf. ein ärztliches Attest verlangt.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (ca. 2 – 4 Tage bzw. Einzelstunden; abhängig vom Zeitraum) erfolgt ein weiteres Schreiben „Unentschuldigtes Fehlen in der Schule“ an die Erziehungsberechtigten.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (jeder Fall ist individuell zu beurteilen) erfolgt eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeit.
  • Jedes unentschuldigte Fehlen gilt als Leistungsverweigerung und wird mit „ungenügend“ beurteilt.
  • Unentschuldigte Fehlzeiten sollten möglichst nachgeholt werden.
  • Grundsätzlich sollten als begleitende Maßnahmen (telefonische) Gespräche mit den Erziehungsberechtigten (u. a. Hausbesuche) geführt werden. Außerdem ist ggf. der Kontakt mit dem Jugendamt aufzunehmen.