Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit unterstützt die Schüler/innen verstärkt bei der Lebenswegplanung, Berufsorientierung und Berufsfindung.
Das geschieht in Form von

  • Einzelgesprächen (Lern-Coaching) mit den Schülern/innen,
  • Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit Firmen und Betrieben
  • Netzwerkarbeit mit Samtgemeinde, Landkreis und Polizei
  • Berufswegplanung im Austausch mit der Arbeitsagentur und der BBS-Nienburg
  • Schulung und Betreuung von Schülerscouts
  • Sozialtrainung und Klassenangebote
  • Einzelfallbetreuung
  • Nutzung der Möglichkeiten des BuT (Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket)

Seit Januar 2017 unterstützt uns tatkräftig unsere sehr nette und engagierte Schulsozialarbeiterin:

Olga Köhn
Montag bis Donnerstag 9.00 bis 13.00 Uhr
05023 945109

Schulsanitätsdienst

Was tun, wenn …?
In der Pause, im Werk- und Sportunterricht, in der Fahrradwerkstatt, auf Ausflügen und bei anderen Schulveranstaltungen wie Bundesjugendspielen – immer und überall kann jedem etwas passieren…
Seit 2006 ergänzt und sichert der Schulsanitätsdienst (SSD)
die Erste-Hilfe-Versorgung an unserer Schule bei Unfällen,
Verletzungen und Krankheit.
Wir helfen unseren Mitschülern und Mitschülerinnen:

  • versorgen kleinere Verletzungenbetreuen
  • betreuen Mitschüler/innen bis zum Eintreffen des Rettungswagens
  • begleiten erkrankte Mitschüler/innen
  • üben einmal pro Woche in der SSD- AG

Besonders beliebt ist die RUD (Realistische Unfalldarstellung), bei der wir zu einem „Notfall“ gerufen werden – wie auf den Fotos mit den gut geschminkten Unfallopfern der Fahrradwerkstatt zu sehen ist.

Beratungslehrerin

DSC_0208Frau Negwer ist unsere ausgebildete Beratungslehrerin. Sie hat ein offenes Ohr für Probleme aller Art und gibt Hinweise und Hilfen, wie die Schwierigkeiten gelöst werden können.

Frau Negwer
monika.negwer@st-laurentius-schule.de

Schülerscouts

Es passiert leider immer wieder, im Schulgebäude, auf dem Schulhof, an der Bushaltestelle oder im Bus: Zwei Schüler geraten miteinander in Streit, es beginnt mit Beleidigungen und endet nicht selten in Handgreiflichkeiten oder in einer richtigen Prügelei. Die Folgen sind bekannt: Es gibt Ärger mit der Schule, Briefe wegen Verstoßes gegen die Schulordnung, bei Wiederholung Klassenkonferenz, Ärger zu Hause und bei Schlägereien droht auch eine Anzeige bei der Polizei, ganz zu schweigen von anderen unangenehmen Begleiterscheinungen wie Verletzungen und Sachbeschädigungen. Muss das so sein?
Können Schülerinnen und Schüler Konflikte und Streitfälle lösen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer oder gar die Polizei eingeschaltet werden müssen?
Ja, das kann funktionieren.

Scoutausbildung an der SLS
Die Polizei bildet in Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeiter Henning Andresen und der Lehrerin Kerstin Diestelmeier Schüler und Schülerinnen zu Scouts aus. Diese haben sich freiwillig gemeldet. Die Ausbildung beinhaltet Themen wie Selbstbewusstseinsstärkung, Streitschlichtung und Busaufsicht. Sie werden befähigt, kleinere Streitereien und Konflikte selbst, d.h. ohne Polizei oder Lehrer und Lehrerinnen zu klären.

Schülerscouts