Fernbleiben vom Unterricht

  • Selbst zu verantwortendes Zuspätkommen (ab ca. 5 Minuten) wird im Klassenbuch vermerkt.
  • Selbst zu verantwortende Schulversäumnisse (z. B. „Verschlafen“, „Schwänzen“ etc.) gelten als nicht entschuldigtes Fehlen.
  • Nicht termingerecht eingehende Entschuldigungen werden nicht anerkannt.
  • Nach dem zweiten unentschuldigten Fehlen (auch bei Einzelstunden) erfolgt eine schriftliche Information an die Eltern.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (ca. 2 – 4 Tage bzw. Einzelstunden, abhängig vom Zeitraum) erfolgt eine weitere schriftliche Benachrichtigung an die Erziehungsberechtigten.
  • Nach mehrfachem entschuldigten Fehlen mit gleicher Begründung wird ggf. ein ärztliches Attest verlangt.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (ca. 2 – 4 Tage bzw. Einzelstunden; abhängig vom Zeitraum) erfolgt ein weiteres Schreiben „Unentschuldigtes Fehlen in der Schule“ an die Erziehungsberechtigten.
  • Nach weiteren unentschuldigten Fehlzeiten (jeder Fall ist individuell zu beurteilen) erfolgt eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeit.
  • Jedes unentschuldigte Fehlen gilt als Leistungsverweigerung und wird mit „ungenügend“ beurteilt.
  • Unentschuldigte Fehlzeiten sollten möglichst nachgeholt werden.
  • Grundsätzlich sollten als begleitende Maßnahmen (telefonische) Gespräche mit den Erziehungsberechtigten (u. a. Hausbesuche) geführt werden. Außerdem ist ggf. der Kontakt mit dem Jugendamt aufzunehmen.